Hoffnung beginnt mit Hilfe!

Wir setzen uns für die Rettung von Hundeseelen in Rumänien ein, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. 

TJA Hundeherzkommando

Schön, dass du da bist.


Vielleicht beginnt hier ein kleines Stück Veränderung durch dich und durch uns gemeinsam.
Viele Hunde in Rumänien haben keinen Plan B.
Sie leben auf der Straße, werden ausgesetzt oder sitzen in überfüllten Sheltern und Tötungsstationen fest. Oft ohne Schutz, ohne Perspektive und in Situationen, in denen Hilfe nicht immer ausreicht.
 

Wir setzen genau dort an.
Wir arbeiten mit vielen tollen, tierlieben Menschen in Rumänien vor Ort zusammen, die Hunde sichern, versorgen und aus akuten Notsituationen holen. Wenn sie stabil sind, bekommen sie die Chance auf ein passendes Zuhause, in dem sie wirklich ankommen können.


Und wir bleiben nicht bei der Rettung stehen.
Kastrationen sind ein zentraler Teil unserer Arbeit. Sie laufen noch zu leise im Hintergrund, dabei möchten wir ihnen genau die Lautstärke geben, die sie verdienen, um das Leid in Rumänien zu verringern und langfristig in den Griff zu bekommen.


Tierschutz ist für uns kein Wort, sondern Verantwortung - und das jeden Tag mit ganzem Herzen.

150 Seelen brauchen uns jetzt!
Rettung von Silvis Shelter.

Stell dir vor, du hast niemanden.

Niemanden, der dich füttert.

Niemanden, der deine Schmerzen sieht.

Niemanden, der dich schützt, wenn es kalt wird, du krank bist oder Angst hast.

 

Für viele Straßenhunde und Katzen in Rumänien ist das bittere Realität.

Doch für rund 150 dieser Tiere gab es einen Hoffnungsschimmer: 

Silvi. Gemeinsam mit ihrer Mutter hat sie ihr Leben den Tieren gewidmet, die sonst niemand haben möchte. Tag für Tag stehen die beiden Frauen auf, um Hunde und Katzen zu versorgen, die ausgesetzt, misshandelt, verletzt oder einfach vergessen wurden. Unterstützt werden sie von nur einem einzigen Mitarbeiter.

 

Drei Menschen. 150 Tiere. Jeden einzelnen Tag.

 

Während andere schlafen, beginnen ihre Tage oft schon im Morgengrauen.

Futter vorbereiten. Wasser auffüllen. Gehege reinigen. Kranke Tiere versorgen. Medikamente geben. Tierarztbesuche organisieren. Ängstliche Hunde beruhigen. Alte Tiere pflegen. Welpen retten.

 

Ohne Pause.

Ohne Wochenende.

Ohne Urlaub.

 

Denn wenn sie es nicht tun – wer dann?

Für die Tiere ist Silvis Shelter viel mehr als nur ein Grundstück mit Zäunen.

Es ist der erste Ort, an dem sie Sicherheit erfahren haben. Der erste Ort, an dem sie regelmäßig Futter bekommen. Der erste Ort, an dem sie nicht geschlagen, verjagt oder ihrem Schicksal überlassen werden.

Hier schlafen sie satt ein.

Hier werden Wunden geheilt.

Hier lernen sie, Menschen wieder zu vertrauen.

Doch genau dieser Ort ist nun in großer Gefahr.

Die laufenden Kosten für rund 150 Tiere sind enorm. Futter, medizinische Versorgung, Medikamente, Tierarztkosten, Unterbringung, Pflege und der tägliche Unterhalt des Shelters müssen jeden Monat aufs Neue finanziert werden.

 

Allein die monatlichen Kosten belaufen sich inzwischen auf rund 3.800 €.

 

3.800 € – jeden einzelnen Monat.

Und genau hier brauchen wir eure Hilfe.

Wir möchten sicherstellen, dass Silvi und ihre Mutter die Tiere auch in den kommenden Monaten weiterhin versorgen können. Dass die Näpfe gefüllt bleiben. Dass kranke Tiere behandelt werden können. Dass niemand zurück auf die Straße muss, nur weil das Geld nicht mehr reicht.

 

Wir sammeln deshalb Spenden, um die laufenden Kosten der nächsten Monate aufzufangen und das Shelter zu sichern.

 

Denn hinter diesen 3.800 € stehen keine Zahlen.

 

Dahinter stehen 150 Leben.

 

150 schlagende Herzen.

150 Tiere, die nichts dafür können, dass sie geboren, ausgesetzt oder misshandelt wurden.

Viele von ihnen sind alt, krank oder traumatisiert. Sie haben kaum eine Chance, auf der Straße zu überleben.

Manche wurden von Autos angefahren.

Manche hatten schwere Infektionen.

Andere wurden einfach weggeworfen, als wären sie wertlos.

Silvi und ihre Mutter haben ihnen gezeigt, dass sie wertvoll sind.

Doch Liebe allein bezahlt kein Futter.

Liebe allein bezahlt keine Medikamente.

Liebe allein bezahlt keine Tierarztrechnungen.

Heute brauchen diese Tiere uns.

 

Vielleicht kannst du 5 € geben.

Vielleicht 10 € oder 20 €.

Vielleicht kannst du mehr beitragen.

 

Jede Spende hilft dabei, die monatlichen Kosten zu tragen und den Tieren für die nächsten Monate Sicherheit zu geben.

 

Vielleicht erscheint eine einzelne Spende klein.

Für ein Tier, das sonst nichts hat, kann sie die Welt bedeuten.

Denn viele kleine Spenden können gemeinsam etwas Großes bewirken.

Bitte schaut nicht weg.

Bitte helft uns, diesen besonderen Ort zu erhalten.

Silvi, ihre Mutter und ihr Mitarbeiter kämpfen jeden Tag bis an ihre Grenzen. Sie haben bereits unzähligen Tieren das Leben gerettet. Jetzt sind sie selbst auf Unterstützung angewiesen.

 

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die 150 Tiere auch morgen noch einen sicheren Ort haben.

 

Dass die Näpfe gefüllt werden können.

Dass notwendige Behandlungen möglich bleiben.

Dass kein Tier wegen fehlender finanzieller Mittel zurück auf die Straße muss.

Lasst uns verhindern, dass all die Jahre voller Liebe, Hingabe und Opferbereitschaft verloren gehen.

 

Wenn jeder Mensch, der diese Zeilen liest, nur einen kleinen Beitrag leistet, können wir gemeinsam die 3.800 € monatlichen Kosten auffangen und diesen Tieren eine Zukunft schenken.

 

Für die Hunde, die endlich wieder mit dem Schwanz wedeln.

Für die Katzen, die zum ersten Mal in Sicherheit schlafen.

Für die Alten, Kranken und Vergessenen.

 

Für alle 150 Seelen, die keine Stimme haben.

 

Bitte spendet.

Und wenn ihr nicht spenden könnt, dann helft uns auf andere Weise:

Teilt diese Kampagne mit Freunden, Familie und Tierliebhabern.

Denn vielleicht sieht genau durch eure Teilung der richtige Mensch diese Geschichte.

Jede Hilfe zählt.

Jede Spende schenkt Hoffnung.

Jedes Teilen kann Leben retten.

 

Von Herzen danke im Namen von Silvi, ihrer Mutter, ihrem Mitarbeiter und vor allem im Namen der 150 Tiere, die ohne unsere gemeinsame Hilfe ihre sichere Zukunft verlieren könnten.

 

 

Kastrieren statt töten!

Straßenhunde in Rumänien – geboren, um zu sterben?
Täglich werden unzählige Hunde auf Rumäniens Straßen geboren.
Ohne Schutz, ohne Futter, ohne medizinische Versorgung.
Sie frieren, hungern, leiden – viele von ihnen enden in den Tötungsstationen.
Orte, an denen sie brutal nach 14 Tagen getötet werden, wenn sich niemand für sie interessiert.

Und trotzdem heißt es überall: „Rettung!“
Hunde werden geholt, gerettet, weitervermittelt.
Ein Hund kommt raus – der nächste nimmt seinen Platz ein.
Es ist ein Kreislauf ohne Ende.
Denn das eigentliche Problem ist nicht nur der Tod. Es ist die ständige Vermehrung.

Ein Hundepaar bekommt Welpen.
Diese Welpen bekommen wieder Welpen.
Und so geht es immer weiter – solange nicht kastriert wird.

Aus einem werden Tausende – und keiner davon ist gewollt.

Das Leid beginnt schon vor der Geburt:

Eingefangen mit Fangschlingen, geschlagen, getreten, krank und verwahrlost.

Die Zustände in den Tötungen sind katastrophal – offene Wunden, Infektionen, Parasiten.
Angst, Schmerz, Hoffnungslosigkeit.

Ein Leben, das nie geboren wird, kann nicht getötet werden.
Genau da beginnt echter Tierschutz: beim Verhindern von Leid.

Kastration ist der einzige nachhaltige Weg.
Doch sie ist leise. Sie schreit nicht.
Sie stirbt nicht öffentlich, zeigt keine Wunden.
Und genau deshalb wird sie oft übersehen – obwohl sie den größten Unterschied macht.
Ohne Kastration gibt es kein Ende. Nur mehr Leid.

Gemeinsam können wir helfen.
Durch flächendeckende Kastrationen.
Durch Aufklärung.
Durch echte, langfristige Veränderung – direkt vor Ort.
Denn Prävention ist kein Wegschauen. Sie ist der mutigste Schritt im Tierschutz.
 

Adoptionen

Unsere Hunde aus Rumänien warten auf eine zweite Chance. Jeder von ihnen wurde medizinisch versorgt, sorgfältig eingeschätzt und liebevoll auf ein neues Leben vorbereitet. Mit einer Adoption schenkst du nicht nur ein Zuhause, sondern ermöglichst Hoffnung, Sicherheit und einen echten Neuanfang.

© Tierschutzverein TJA Hundeherzkommando (n.e.V.) – Alle Rechte vorbehalten.

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